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Vesterålen, Lofoten und einiges mehr

Wir stehen in der Wartespur zur Torghatten-Nord Fähre in Gryllefjord auf der Insel Senja, bereit zur Überfahrt nach Andenes. Strahlender Sonnenschein, herrliches, warmes Sonnenlicht und angenehme Temperaturen sorgen für beste Stimmung. Es wird voll, alle Wartespuren sind belegt mit Freizeitfahrzeugen aller Art.

Natürlich warten einige Fussgänger, die in Andenes wohl mit dem Bus weiterfahren möchten und Radler mit hoch bepackten Tourenrädern und Motorradfahrer aber am auffälligsten sind die Reisenden in ihren großen und professionell ausgerüsteten Wohnmobilen. Meist sind es pensionierte Ehepaare, die anscheinend die ausgezahlte Lebensversicherung in ein mobiles Häuschen investiert haben. Die Idee ist sicher nicht schlecht und gerade hier in Norwegen mit den spektakulären Landschaften ist es eine gute Idee, wenn man durch die Windschutzscheibe wie durch ein Panoramafenster die Fjorde an sich vorbei fliegen sieht und trotzdem Wohn- und Schlafzimmer gleich hinter dem Fahrersitz liegen und man Sonntags den Tatort im Ersten dank automatischer Satellitenanlage auch nicht verpasst.

Es ist unsere erste Fährfahrt in Norwegen. Die Schiffe sind richtig groß. Wir sind erstaunt, dass doch alle in den fünf Wartespuren aufgereihten Fahrzeuge in den Bauch der Fähre mit Namen Skutvik passen. Und einen gewissen Komfort an Bord gibt es auch. Bei Regenwetter kann man sich in den großen Aufenthaltsraum des Schiffes setzen und durch die Fenster auf die Berge und das Meer schauen, vielleicht bei einem heißen Kaffee, der an einer improvisierten Bar ausgeschenkt wird. Wir gehen aber auf das Sonnendeck und genießen den Blick zurück in den Gryllefjord und nach vorn, auf die weite Wasserfläche wo man ganz klein am Horizont Andenes auf den Vesterålen schon erkennen kann.

Es dauert 1¾ Stunden, dann legt die Skutvik gegen 17 Uhr in Andenes an. Andenes ist ein kleines Fischerdorf, das heute auch von den Touristen lebt, die jedes Jahr im Sommer hier vorbeiziehen. Im Ort gibt es Agenturen, die Whale Watching, Hochseeangeln, Seekajak und anderen Wassersport anbieten. Wir fahren jedoch durch das kleine, verschlafene Zentrum des Ortes auf der Suche nach einem Supermarkt für ein paar Einkäufe und dann weiter zum Andenes Campingplatz einige Kilometer ausserhalb und suchen dort einen passenden Stellplatz für die Übernachtung.

Die Lage des Campingplatzes direkt am Meer ist natürlich fantastisch und der große Sandstrand und die Dünen laden zu einem ausgedehnten Spaziergang ein. Nachts um 24 Uhr schauen wir, wie viele andere auch, gebannt hinaus Richtung Norden, aufs Meer: Hier auf nördlicher Breite von 70° soll heute, am 21. Juli die Sonne beim Untergehen den Horizont berühren und gleich wieder zum neuen Tag aufsteigen. Das ist die Theorie. In der Praxis zog es die Sonne vor, sich mit ein paar Wolken dezent zu verhüllen und uns nicht all ihre Geheimnisse zu präsentieren. Schade eigentlich. Es hätte sicher schöne Fotos gegeben.

Die Vesterålen schließen sich nordöstlich an die Lofoten an und bestehen aus mehreren Inseln, deren Küstenlinie durch Fjorde stark zerklüftet ist. Allein hier könnte man einen ganzen Urlaub verbringen. Wir fahren von Andenes, das auf der Insel Andøya liegt, nach Süden, immer an der westlichen Küstenlinie entlang. Ein Fjord und eine Meeresbucht scheint schöner zu sein als die andere. Wir kommen aus dem Staunen nicht heraus. Durch 24 Stunden Sonnenlicht und die milden Temperaturen für diese geografische Breite gibt es eine üppige Vegetation. Alles ist grün und ganze Blumenwiesen leuchten in violetten bis blauen Farben. Das Europäische Nordmeer, an dessen Küste wir entlang fahren, ist glasklar, kalt und sehr artenreich. Auf dem Meeregrund wachsen üppige Algenteppiche, Korallen und man kann kleinen Fischen beim Gründeln zuschauen.

Wir setzen von Andøya über auf die Nachbarinsel Hinnøya und dann weiter nach Langøya und Hadseløya. Der deutsche Kaiser Wilhelm II. war ein großer Norwegenliebhaber. Mit seiner persönlichen Yacht „SMY Hohenzollern“ und ausgewählten Begleitern aus Hochadel und Militär bereiste er bis 1914 23 Mal die Fjordlandschaften Norwegens. Am südlichsten Punkt von Hinnøya, bei Digermulen, setzte die Entourage des Kaisers an Land und stieg zum fast 400 Meter hohen Digermulkollen auf. Am nahen Keiservarden erinnert noch heute eine Informationstafel an dieses Ereignis. Besteigt man den Digermulkollen, hat man – bei gutem Wetter – einen spektakulären Blick nach Nordosten in den Raftsund, die Wasserstraße, die die Lofoten und die Versterålen trennt und nach Westen in den Vestfjord bis zur Bergkette der Lofoten.

Die Lofoten. Spektakuläre Landschaft Norwegens nördlich des Polarkreises. Wie ein langer Dorn ragt diese Bergkette der 80 Inseln in das Europäische Nordmeer hinein. Die Berge der Lofoten erheben sich unvermittelt steil aus dem blauen Meer; die gelb, weiss, blau oder roten Häuschen in den malerischen Fischerdörfchen scheinen sich in die engen Fjordtäler zu ducken um Schutz gegen das häufig extreme Wetter zu suchen. Das manchmal blaue, manchmal türkisgrüne Meerwasser und die üppige, grüne Vegetation und die schroffen Felswände, der manchmal blaue Himmel mit weissen Wolken oder die tiefhängenden, dicken Regenwolken, das alles sind die Lofoten.

Wir nehmen die Fähre von Melbu nach Fiskebøl bei strahlendem Sonnenschein. 20:20 Uhr legen wir ab und 20 Minuten später kommen wir auf den Lofoten an. Diese 20 Minuten auf dem Schiff sind spektakulär. Malerische Wolken am tiefblauen Himmel, Berge, die unvermittelt aus dem Meer ragen mit weissen Schneefeldern. Welch ein Erlebnis.

Zum Übernachten fahren wir auf der Europastraße E10, die die Lofoten als verkehrstechnisches Rückgrad von Osten nach Westen durchzieht, ein paar Kilometer weiter bis zum Campingplatz Sildpollnes Sjøcamp. Am nächsten Tag geht es erst wieder zurück zum Fährhafen von Fiskebøl, um auf der Nebenstraße 888 an der Nordseite der Lofotenbergkette am Ufer entlang zu fahren. Keine gute Idee. Wir landen plötzlich im dichten, kalten Nebel. Zurück auf der Südseite: Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Ein krasses Wetterphänomen, das uns lehrt, besser die Nordseite der Lofotenkette zu meiden.

Die viel befahrene Europastraße E10 muss man benutzen, wenn man die Lofoten durchfährt aber in jede Sackgasse, die zu einem versteckten Ort an einem Fjord führt, sollte man abbiegen und bis zum Ende durchfahren. Nur so kommt man nach Kabelvåg, Henningsvær, in den Nusfjord oder findet den Kunstschmied von Sund mit seinen vielen alten Schiffsmotoren, die im Museum vor sich hin rattern und seinen Nils Holgersson Gänsen, die er dem zahlungswilligen Kunden gleich vor Ort in seiner Schmiede aus glühendem Eisen durch gezielte Hammerschläge schmiedet. Erwähnen muss ich aber auch noch Svolvær, mit 4.500 Einwohnern der größte Ort auf den Lofoten. Svolvær ist Ausgangspunkt vieler Fähren zum Festland und auch die Hurtigruten Schiffe legen einen Zwischenstop ein. Man kann Svolvær aber außerdem als Ausgangspunkt für ausgedehnte, spektakuläre Wanderungen in die Bergwelt nördlich der Stadt nutzen. Wer sich für Tageswanderungen auf den Lofoten interessiert, der findet übrigens auf dieser Webseite, die sich The Globetrotter nennt, sechs Routen mit detailierten Beschreibungen und Bildern.

Die Zeit drängt etwas, denn der Wetterbericht prophezeit das Ende der Hochdruckzone, die sich in den letzten Tagen über den Lofoten eingerichtet hatte. Wir buchen zwei Übernachtungen auf dem Moskenes Campingplatz. Er liegt am äußersten, westlichen Ende der Lofoten, vielleicht 100 Meter vom Anleger der Festlandfähre nach Bodø entfernt. Von anderen Lofotenfahrern hatten wir den Tipp bekommen, unbedingt den Reinebringen zu besteigen. Es ist der etwa 700 Meter hohe Hausberg des Ortes Reine. Wenn man von Moskenes kommt biegt man von der E10 hinter dem Tunnel nach Reine ab und fährt sofort links auf den Parkplatz. Hier macht man sich wanderfertig. Besonders festes Schuhwerk und Trinkwasser ist wichtig. Man geht dann entlang der alten, oberirdischen E10 zurück Richtung Moskenes und folgt den weißen Pfeilen am Boden. Nach gut 600 Metern geht es dann ins Gebüsch, den Berg hoch. Den Berg hoch heißt den Berg steil hoch. Es ist sehr unwegsames Gelände; nur ein ausgetretener, erodierter, manchmal schlammiger und immer steiler Fußweg führt hinauf. Nicht zu empfehlen bei Regen oder nassen Bodenverhältnissen.

Kommt man dann oben an führt der Weg auf eine steil abfallende Klippe zu und plötzlich sieht man hinunter nach Reine und die ganze Lofotenkette entlang in östliche Richtung. Dieser Blick hinunter ist überwältigend und unbeschreiblich großartig. Ist man schwindelfrei und gut zu Fuß kann man auf die beiden Berggipfel rechts und links steigen um die Landschaft aus noch ein paar zusätzlichen Höhenmetern zu bestaunen. Wir hatten uns jeder Kaffee in einer Thermostasse und belegte Brote mitgenommen um vor diesem Panoramafenster mit Blick in die schöne Natur eine zünftige Brotzeit abzuhalten.

Am nächsten Tag nehmen wir die frühe sechs Uhr Fähre von Moskenes nach Bodø. Es regnet wie uns der Wetterbericht prophezeit hatte. Wir fahren auf der E6 durch bis hinter Mo i Rana. Dort fahren wir auf den nächsten Campingplatz Yttervik Camping mit direktem Blick auf den Ranfjord. Wir nehmen uns die Zeit und diskutieren, wohin wir weiter fahren wollen. Schnell die E6 gen Süden nach Trondheim und zu den Gletschern und Fjells des Jostedalen und weiter nach Bergen und dann ins Hardangervidda und nach Oslo und zwischendurch all die weltbekannten Fjorde vom Geiranger bis Hardangerfjord – nein das wollten wir nicht mehr. Diese Ziele sollen einer der nächsten Reisen vorbehalten sein. Wir hatten in diesen wenigen Tagen schon viel gesehen und erlebt, sind viel gefahren und unser Hunger nach Neuem und Spektakulärem war gesättigt. Wir folgten dem Rat unseres Reiseführers, die schönste Küstenstraße der Welt oder wenigstens Norwegens, die Küstenstraße oder Fylkesvei 17 zu befahren, am Torghatten und der Insel Leka vorbei zu schauen und dann über Schweden zurück nach Deutschland. Am nächsten Tag ging es bei schlechtem Wetter schnell auf der E6 bis Vefsn, dort im Zentrum bogen wir nach rechts ab auf die Landstraße 78 und fuhren am Ufer des Vefsnfjords entlang bis wir in Leira auf die Küstenstraße 17 stießen. Weiter geht es über die über 1.000 Meter lange Helgelandsbrua (Helgeland Brücke) auf die Insel Alsten. Nun sieht man linker Hand die Gipfelkette der Sieben Schwestern. 1.000 Meter etwa sind sie hoch und wirken, von Meeresniveau aus betrachtet, imposanter als es scheinen mag. Zwei Mal müssen wir mit der Fähre übersetzen und in Brønnøysund noch 11 Kilometer auf einer schmalen Teerstraße fahren bis wir am Torghatten Campingplatz auf der Insel Torget ankommen.

Der Torghatten ist ein riesiger Felsmonolith mit einem etwa 35 Meter großen und 160 Meter langen Loch. Eine alte, norwegische Sage erklärt das Loch im Berg so: Der Sohn des Königs Vågekallen hatte sich unsterblich in die schöne Lekamøya verliebt. Sie verschmähte ihn aber und floh. Daraufhin schoss er einen Pfeil auf Lekamøya ab. Ihr Vater, der König des Sømnafjellet sah dies und warf seinen Hut dazwischen. Der Pfeil durchbohrte den Hut und es entstand ein Loch. Dann ging die Sonne auf und alle wurden zu Stein. Eine fantastische Geschichte für wahr. Die moderne Geologie ist da viel nüchterner: Während der letzten Eiszeit erodierten Eis und Wasser die weicheren Gesteine des Berges und es blieb ein Loch, das sich heute, nach Abschmelzen des Eises und Hebung des Grundgesteins, weit über dem Meeresspiegel befindet.

Sei es wie es sei. Es ist eine schöne Wanderung durch das Loch im Torghatten mit tollem Ausblick in die Umgebung. Auch der Campingplatz machte auf uns einen sehr einladenden Eindruck. Großzügig angelegt mit einer kleinen Sandbucht. Hier kann man mehr als ein paar Tage Urlaub verbringen.

Wir verlassen Torghatten, fahren zurück bis Brønnøysund und folgen dann wieder der Küstenstraße 17. Den Bindalsfjord queren wir zwischen Vennesund und Holm auf einer Fähre, fahren die 17 noch ein Stück und folgen dann den Hinweisschildern nach Leka. Die schmale Teerstraße endet abrupt am Fähranleger. Kein Städtchen, kein Dorf, keine Häuser nur der Anleger, ein Regenunterstand und eine Toilette. Wir warten auf das Fährschiff, das wir als kleinen Punkt auf dem Wasser erkennen können wie es gerade den Fährhafen von Leka verlässt und auf uns zukommt.

Leka, eine recht kleine Insel, hat viel Freizeitwert. Man kann Fahrrad fahren und auf geologischen Pfaden wandern und Hochseeangeln. Unter Anglern ist Leka ein Paradies. Gibt man das Wort Leka in eine Suchmaschine wird man überflutet mit YouTube Filmen von Anglern, die Dorsch und Heilbutt aus dem Meer ziehen. Guter und beliebter Ausgangspunkt für solche ganztägigen, anstrengenden Fischfangtouren ist der Leka Campingplatz. Im nahen Yachthafen kann man sich Boote mit Seekarten und Echolot mieten und dann hinaus fahren zu den Fischgründen, in denen Heilbutt und Dorsch leben. Zwei Zentner Heilbutt zu erlegen ist keine Seltenheit aber harte Arbeit. Der Fisch wird sofort filettiert und dann an Land eingefroren. Der Campingplatz hält dafür extra große Kühltruhen bereit. Nach norwegischem Recht darf man für den Eigenbedarf 15 Kilogramm Fisch pro Person legal nach Deutschland ausführen. Das einzige Problem der Angler scheint dabei zu sein, den tiefgefrorenen Fisch im Auto in 72 Stunden von Leka nach Deutschland zu bekommen. Aber auch das ist wohl machbar.

Leka ist ein Juwel für Geologen. Man findet hier an der Oberfläche Gestein, das normalerweise nicht so offen zu Tage liegt. Um das zu verstehen, muss ich versuchen, in kurzen Worten die erdgeschichtliche Entstehung des Norwegischen Randgebirges zu erklären. Kontinente bestehen aus Platten, die sich bewegen. Manchmal zerbrechen sie und driften auseinander, vom Äquator zu den Polen, manchmal kollidieren sie und es bilden sich mächtige Faltengebirge wie heutzutage die Alpen oder der Himalaya und es entstehen ganz neue Kontinente. Vor weit über 400 Millionen Jahren, im Erdzeitalter des Silur, löste sich die Baltische Platte, die heute ein Teil Europas ist und etwa Skandinavien, Russland bis zum Ural und die Ukraine umfasst, vom südlichen Riesenkontinent und driftete Richtung Norden auf die Uramerikanische Platte Laurentia (etwa Nordamerika plus Grönland) zu. Dabei wurde der Iapetus Ozean, ein Urahn des Nordatlantiks langsam geschlossen und Laurentia und Baltica kollidierten wie heute Asien und Indien. Es bildete sich ein riesiges Faltengebirge, den Prozess dieser Gebirgsbildung nennt man kaledonische Orogenese. Nicht nur die skandinavischen Gebirge sondern auch Faltungsgebirge in Schottland, Irland, Grönland bis zu den nordamerikanischen Appalachen entstanden. Viele Millionen Jahre später drifteten die Platten Laurentia und Baltica wieder auseinander, die Auffaltung hörte auf und viel später öffnete sich der Nordatlantik. Mit den Jahrmillionen erodiert das riesige norwegische Gebirge durch den Einfluss von Wind und Wasser zur heutigen Form und die letzten Eiszeiten formten die uns heute so faszinierende Fjordlandschaft.

Bei der Kollision zweier Erdplatten wird kontinentale Erdkruste aufeinander geschoben und die Deckgesteine, die schließlich zu Tage treten sind Gneis und Granit. Wird dabei ein Ozeanbecken wie das des Iapetus geschlossen und zerquetscht, so kann viel dünnere ozeanische Erdkruste in das Faltengebirge mit eingelagert werden. In extremen, seltenen Fällen wird sogar Material aus dem Erdmantel mit angehoben und schließlich freigelegt. Genau das ist auf der Insel Leka geschehen. Harzburgit ist so ein Mantelgestein, das im nördlichen Teil der Insel aufgeschlossen ist und diesen Teil von Leka prägt.

Unser Rückweg nach Deutschland führt über Schweden. In Gäddede direkt am Kvambergsvattnet See in der Provinz Jämtland übernachten wir bei strömendem Regen auf dem Gäddede Campingplatz. Am nächsten Morgen fahren wir einige Kilometer Schotterstraße zum Hällingsafallet Wasserfall und dann weiter zum Siljan wo wir auf dem Sollerö Campingplatz übernachten. Wir haben unsere Skandinavientour mit einer der großen Ostseefähren am Skandinavienkai von Travemünde begonnen und so soll sie auch enden. Die Nils Holgersson der TT-Line bringt uns vom schwedischen Trelleborg zurück zu Travemündes Skandinavienkai, genau zu dem Punkt wo alles begann.



Unsere fast 7.200 Kilometer lange Skandinavientour als gpx-Track findet sich zum Download hier:

  Track_Skandinavien (2,0 MiB, 67 hits)


und einige Wegepunkte, die wir im Artikel erwähnt haben, finden sich im gpx Format hier:

  Wegepunkte_Vesteralen_Lofoten_etc (2,1 KiB, 43 hits)


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  1. Anne Angerer’s Avatar

    Hallo ihr beiden, wir sitzen an diesem herrlichen Sonntagmorgen am Ufer des Zambesi, der bei Niedrigwasser mit den vielen Sandbänken total anders aussieht als im April, fast unglaublich dieser Unterschied. Walter beschäftigt sich mit „Dosenblumensträußen“, ich lese in euren
    Reiseberichten und bin fasziniert! Das steckt ja sehr viel Arbeit drin und die Texte mit viel Hintergrundwissen und Infos.

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