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Schottlands Highland

Knapp 100 Kilometer nördlich von Edinburgh beginnt das schottische Hochland. Topographisch teilt der Great Glen, die tiefe, markante tektonische Verwerfung, die sich quer durch Schottland von Inverness/Loch Ness im Osten bis Fort Williams im Westen zieht, das Hochland in das Northwest Highland und die Grampians im Süden.

Die schottische Landschaft ist geprägt durch die wiederholten Eiszeiten, die das Land in regelmäßigen Abständen mit einem 2 Kilometer dicken Eispanzer überzogen hatte.

Dadurch formten sich die typischen, sogenannten Munros, rund geschliffene, ein paar hundert Meter hohe Berge und die Glens, ganz breite Täler mit eingebetteten Seen, hier Loch genannt. Ursprünglich war Schottland, wie Skandinavien, bewaldet doch dann wurde für den Schiffbau kräftig abgeholzt und die im 18. Jahrhundert einsetzende extensive Schafhaltung tat ihr übriges und ließ eine Heide und Moorlandschaft entstehen. Dieses Landschaftsbild haben wir vor Augen wenn wir von den Scottish Highlands sprechen. Es entspricht aber nicht ganz der heutigen Realität. Nach dem 2. Weltkrieg förderte der Staat massiv Aufforstungsprogramme in Schottland um Bodenerosion vorzubeugen und Einnahmequellen für die privaten Grundbesitzer zu schaffen. In vielen Teilen des Hochlands sieht man große Flächen bepflanzt mit Baum Monokulturen; meist sind es Nadelhölzer. Ebenso brutal werden die Flächen später wieder abgeerntet und die Spuren der großen Rückemaschinen zusammen mit den vielen Baumstümpfen und dem wertlosen Beiholz vermitteln ein Bild der kompletten Verwüstung.

Unsere Fahrt führt uns von St. Andrews aus Richtung Norden parallel zur Ostküste Schottlands bis wir drei Kilometer vor Stonehaven nach Osten abbiegen, um das malerisch auf einem Felsen gelegene Dunnottar Castle zu besichtigen. Diese alte Burg liegt exponiert auf einem vorgelagerten Felsblock und ist einen Besuch wert. Hier in Dunnottar Castle versteckten im 17. Jahrhundert, im Englischen Bürgerkrieg, schottische Nationalisten die schottischen Kronjuwelen, die heute in Edinburgh zu besichtigen sind, vor den eindringenden Truppen Oliver Cromwells.

In Dunnottar Castle wird auf vielen Schautafeln die Funktion der über das ganze Hochland verteilten Burgen nett und mit vielen Bildern erklärt. Hatte sich im späten Mittelalter bis ins 17. Jahrhundert im Süden, in Schottlands dicht besiedelten Lowlands, der katholische Glaube und das Lehensregime mit einem weltlichen, vom Papst eingesetztem König durchgesetzt so war der königliche Einfluss im Norden, in den Highlands traditionell gering. Hier herrschten, in alter keltischer Tradition die schottischen Clans. Clans waren ursprünglich Familienbünde, die einen Clanführer aus ihrer Mitte bestimmten, der rechtliche Angelegenheiten regelte und das Land aufteilte. Clans beanspruchten eine bestimmte Region und verteidigten diese gegen andere Clans oder Eindringlinge von außen. Später, als diese Clans beträchtliche Größen an Landfläche und Mitglieder hatten, bildete sich eine regelrechte autonome Verwaltungsorganisation und es konnten verschiedene Posten an treue Gefolgsleute vergeben werden. Clans trugen die Namen der ursprünglichen Gründerfamilien, wie Stewart of Appin, Campbells, MacDonalds, MacLeods oder Gordons und einige mehr. Clans pflegten zu anderen Clans Erbfeindschaften und führten gegeneinander regelrechte Kriege. Am erbittertsten kämpfte man aber gegen den vom Süden aufkommenden englischen Einfluß. Zu ihrem eigenen Schutz bauten seit dem Mittelalter viele Clanfamilien Festungen um vor Angriffen geschützt zu sein. Die meisten, ob heutzutage privat oder staatlich verwaltet, kann man besichtigen. Für uns war es immer ein Erlebnis, in diesen Burgruinen herumzustöbern und uns das Leben der Menschen im Mittelalter an originalen Schauplätzen vorzustellen.

Wir setzen unsere Reise fort, verlassen die Ostküste Schottlands und fahren immer am Ufer des River Dee entlang in die Grampiens ein. Unser Ziel ist Balmoral Castle, schottischer Sommersitz der britischen Königsfamilie. Queen Victoria und ihr Ehemann, Prinz Albert waren von der schottischen Landschaft fasziniert und mieteten erst und kauften dann das Schloss Balmoral. Es wurde im 19. Jahrundert umfassend umgebaut und renoviert. Heutzutage ist es der offizielle Sommersitz der britischen Königin. Von August bis Oktober verbringt Queen Elizabeth II. mit ihrem Mann Philip den Sommer hier in Schottland. Ist die königliche Familie nicht anwesend, stellt sie das Schloss der Öffentlichkeit zur Verfügung und man kann den ausgedehnten, mit alten Bäumen bestandenen Schlosspark und einige Räume wie den großen Ballsahl besichtigen.

In einem Nebengebäude gibt es eine Bilderausstellung, die das Leben der königlichen Familie in Schloss Balmoral dokumentiert, in einer Garage daneben sieht man den Land Rover Geländewagen der Royals und einen für Staatsbesuche benutzten Rolls-Royce. Alles sehr konservativ alt, eben britisch und mit Union Jack Flagge ausstaffiert. Erstaunt waren wir, dass Schloss Balmoral und der nach Südwesten sich öffnende englische Park eher Bescheidenheit und keinen royalen Pomp vermittelt, ganz im Gegensatz zu barocken, französischen Schlössern.

Gleich neben Schloss Balmoral gibt es eine Whisky Distillery, die aus ihrer unmittelbaren Nähe zum royalen Sommersitz Kapital schlägt: Die Royal Lochnagar Whisky Distillery. Hier wird edler, lang gereifter, schottischer Whisky der höheren Preisklasse verkauft. Ein Besuch lohnt sich; probieren kann man das Getränk auch, sollte dann aber kein Auto mehr fahren!

Die Grampien Mountains bieten viele Möglichkeiten für Touristen. Skifahren im Winter und Wandern im Sommer. Die Grampiens sind nur durch wenige Teerstraßen erschlossen. Für den wetterfesten, zähen Wanderer bieten sich spektakuläre Highland Touren. Am besten startet man in Braemer, einem kleinen Dorf einige Kilometer hinter Balmoral Castle. Ist man zufällig im September in Braemer, dann empfiehlt sich der Besuch der Highland Games, ein Wettbewerb mit vielen skurilen, schottischen Sportarten. Auch die Queen wurde als Besucherin der Highland Games schon häufiger in Baemer gesehen.

Da wir keine zähen, wetterfesten Wanderer sind, steigen wir lieber in unser Auto und verlassen die Grampian Mountains Richtung Inverness. Kurz bevor wir die Stadt Inverness am Moray Firth erreichen, machen wir in Fort George halt. Diese Festung liegt auf einer Landzunge, die weit in den Moray Fjord hineinragd. Sie wurde in ihrer heutigen Form im 18. Jahrhundert von den Engländern erbaut, um weitere, schottische Erhebungen effektiver bekämpfen zu können. Die Festung ist komplett erhalten im Gegensatz zu den vielen mittelalterlichen schottischen Burgen. Eine britische Besonderheit ist, dass das Fort, ähnlich wie Edinburgh Castle, auch heute noch durch das Royal Regiment of Scotland genutzt wird. Es mischen sich locker gekleidete Touristen mit korrekt uniformierten Soldaten und man kann auch einer Gruppe Soldaten begegnen, die im Laufschritt zum Frühsport antritt und total verschwitzt wieder in die Kaserne einrückt. Übrigens ist Fort George nach Georg II., König von Großbritannien aus dem Haus Hannover benannt und der Umbau des Fort in die heutige Gestalt fiel in seine Regentschaft.

Von Inverness bis Fort Williams zieht sich schnurgerade von Nordost nach Südwest die tektonische Verwerfung des Great Glen, des Großen Tals. Ihre heutige geologische Form hat das Great Glen aber nicht allein durch seismische Aktivitäten erhalten sondern auch durch die Kraft der Gletscher der vergangenen Eiszeiten. Sie haben ein tiefes Tal entstehen lassen mit vielen Lochs oder Seen. Die berühmtesten sind Loch Ness und Loch Lochy. Verbunden sind übrigens alle Seen durch den Caledonian Canal, der Anfang des 19. Jahrhunderts gebaut wurde und eine Handelsverbindung zwischen der Nordsee und dem Atlantik schuf. Heute nutzen hauptsächlich Freizeitkapitäne diesen Kanal mit seinen spektakulären Schleusen; ökonomisch hat er keine Bedeutung mehr.

Wir fuhren in strömendem Regen von Inverness den Fluss Ness hinauf und am Loch Ness entlang zu Urquhart Castle. Diese Burgruine liegt spektakulär am nördlichen Ufer von Loch Ness und wird natürlich von vielen Touristen besucht. Die Anlage wurde zu Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut und diente anfangs dem Anführer des Urquhart Clans und seinem Gefolge als sichere Residenz. Im Laufe der Jahrhunderte eroberten eindringende Engländer die Burg und Schotten konnten sie wieder zurückschlagen. Eine Fehde mit dem McDonald Clan führte zu schweren Zerstörungen der Anlage und ab dem Jahr 1700 war sie unbewohnt und dem Verfall ausgesetzt. Heute wird Urquhart Castle von Historic Scotland verwaltet und instand gehalten.

Von Urquhart Castle aus geht es ins nördliche schottische Hochland. Ab hier wird es einsam. Wir besuchen keine spektakulären, historischen Orte mehr sondern lassen die gigantische, wilde schottische Landschaft der Highlands an uns vorbei ziehen. Die Teerstraßen werden immer schmaler und sind schließlich nur noch einspurig ausgelegt mit gut beschilderten Ausweichbuchten, Parking Places genannt. An der Küste wählen wir immer die kleinsten, engsten Straßen, die sich dicht am Ufer entlang schlängeln; oft sind sie für Fahrzeuge mit über 3,4 Tonnen Gewicht gesperrt, bieten aber für uns die schönsten Landschaftsbilder. Es gibt an dieser Stelle keine Worte, die diese Landschaft beschreiben können, also würde ich gerne die Bilder für sich sprechen lassen.

Trotzdem sollen hier ein paar Landmarken hervorgehoben werden: Ein Besuch der Insel Skye, Teil der inneren Hebriden, ist einfach ein MUSS. Bei Kyle of Lochalsh übernachten wir und queren am nächsten Morgen die Mündung des Loch Alsh in den Atlantik auf einer modernen Brücke und landen auf Skye. Skye ist eine bergige Insel und wir konnten ihre imposante Silhouette schon mehrfach bewundern als wir die schottische Küstenstraße entlang gefahren sind. Einige Kilometer hinter der Stadt Portree, am Ostufer der Insel, liegt der Old Man of Storr. Old Man of Storr ist eine bizarre Basaltnadel, die in den Himmel ragt. Man kann, allerdings zusammen mit vielen anderen neugierigen Touristen, den Old Man of Storr Walk, einen gut 10 Kilometer langen Rundweg, wandern und die spektakulären Ausblicke über die Inselwelt der Inneren Hebriden genießen. Allein diese Wanderung rechtfertigt schon einen Besuch der Insel Skye. Fährt man die Küstenstraße weiter so wird die Küste steiler und bricht schroff zum Meer ab. Am Kilt Rock sollte man einen Halt einlegen und mit den vielen anderen Besuchern zu den steilen Klippen wandern.

Eine weitere Landmarke, die man besuchen sollte, ist die Isle of Mull. Sie ist nur erreichbar mit Fähren der Reederei Caledonian MacBrayne. Auf der Insel fährt man wieder möglichst auf der Küstenstraße und schaut sich die Landschaft an. Schon auf Skye wurde aber das Wetter schlechter mit permanentem Regen und schweren Sturmböen. Tief liegende Wolken zogen über uns hinweg und schränkten die Sicht stark ein. Nach einer Weile haben wir es satt, bei jedem Stop geduscht zu werden sobald wir das Auto verlassen haben und beschließen, die nächste Fähre bei Craignure zu nehmen und von Mull zurück aufs Festland zu fahren. Auf jeden Fall, auch wenn das Wetter noch so schlecht ist, sollte man aber einen Stop im Fischerdörfchen Tobermory, mit seinen farbigen Häusern am Hafenkai einlegen. Nette Restaurants laden zum Fisch essen ein. Wir speisten in einer zu einem Restaurant umgebauten alten Kirche. Einmal etwas ganz anderes.

Fährt man von Skye nach Mull kommt man zwangsläufig durch Fort Williams. Dieser Ort liegt am Ausgang des Caledonian Canal, der in den Loch Eil und dann in den Loch Linnhe und den Atlantik mündet. Hier kann man sich die 8-fache Schleusentreppe, die längste im Vereinigten Königreich, ansehen und, wenn man Glück hat, erlebt man, wie der Schleusenwärter gerade einen Freizeitkapitän und sein Boot von Kammer zu Kammer hebt oder senkt.

Fort Williams ist auch der Ausgangspunkt für die Gipfelwanderung auf den höchsten Berg Großbritanniens, Ben Nevis. Ben Nevis ist mit 1344 Metern nur knapp 200 Meter höher als der Brocken im Hartz. Viele tausend Wanderer im Jahr begeben sich auf die Tagestour zum Gipfel rauf und wieder runter, um von dort einen atemberaubenden Blick über die umliegende Landschaft zu haben – wenn das Wetter mitspielt. Wir hatten Pech. Tiefliegende Wolken und Regen. Im Büro des Besucherzentrums am Fuss des Berges riet man uns vom Gipfelsturm ab. Wir würden durch eine dichte Wolkenwand gehen und tüchtig Regen abbekommen. Zu sehen gäbe es nichts.

Fort Williams hat aber auch noch einen netten Kopfbahnhof und man kann von hier aus schöne Eisenbahnfahrten, auch mit traditionellen Dampflocks, ins umliegende Highland machen. Einmal bietet sich die Strecke nach Mallaig, Fährhafen zu diversen Inseln der inneren Hebriden, an. Auf dieser Strecke überquert die Bahn das Tal des River Finnan auf einem riesigen Viadukt, dem Glenfinnan Viadukt. Dieser wurde 1897/98 fertig gestellt und ist heute noch ein imposantes Zeugnis der damaligen hohen britischen Kunst, Eisenbahnstrecken in die Landschaftstopogarfie zu bauen. Die Züge der Eisenbahngesellschaft ScotRail, die diese Strecke bis weiter nach Glasgow und Edinburgh betreibt, legen auf dem Viadukt extra einen kurzen Fotostop ein, damit alle Touristen gute Schnappschüsse des Viadukts nach Hause mitnehmen können.

Das kleine Fort Williams ist vielleicht nicht der Nabel der Welt aber doch über einen Nachtzug, den Caledonian Sleeper an die große weite Welt angebunden. Der Sleeper verbindet Fort Williams über Glasgow, Edinburgh mit London. Für Eisenbahnenthusiasten ein nettes Eisenbahn Abenteuer.

Wir nehmen den ScotRail Nahverkehrszug, der über Glasgow nach Edinburgh fährt und rumpeln über alte Schienen ein Stück ins Highland zum Bahnstop Corrour, einem kleinen Bahnsteig im Nowhere. Von hier aus wandern wir bei erstaunlich schönem Wetter hinaus zum Loch Ossian, machen ein nettes Picknick und kehren um, um den letzten Zug zurück nach Fort Williams auf keinen Fall zu verpassen. Denn hier eine Nacht ohne Schlafsack und Zelt zu verbringen finden wir nicht sehr attraktiv.

Als wir mit dem Auto am nächsten Tag auf Glasgow zu fahren bessert sich das Wetter und wir entscheiden uns spontan, in den Loch Lomond and the Trossachs National Park zu fahren. Dieses Gebiet ist 2002 zum ersten von heute zwei National Parks Schottlands ernannt worden. Es liegt nicht weit von Glasgow entfernt im Norden der größten Stadt Schottlands. Wir lassen uns im Besucherzentrum des Parks beraten, ziehen unsere Wanderschuhe an und auf gehts hoch hinauf in die schottischen Berge.

Wir sind auf unserer Schottlandreise jetzt kurz vor Glasgow angekommen. Es reizt uns natürlich, in diese Stadt zu fahren. Wir entscheiden uns für Park&Ride. Unser Auto parken wir in Dumbarton Central und nehmen den Nahverkehrszug nach Glasgow Queen Street, direkt ins Zentrum der Metropole. Im Vergleich zu Edinburgh fehlt Glasgow das Flair einer Hauptstadt oder ein imposantes Castle. Glasgow war immer eine Handels- und Arbeiterstadt, früher dominiert durch Kohlebergbau in der Umgebung und Werftenindustrie. Heute sind Dienstleistungen, Handel, Bildung und Kultur das wirtschaftliche Fundament; der Tourismus in Glasgow scheint nach unserem Eindruck noch nicht eine wichtige wirtschaftliche Rolle zu spielen. Andererseits landeten wir durch Zufall in einer Einkaufspassage mit vielen Juweliergeschäften, die teuren Schmuck und hochwertige Uhren anboten. Und wo ein Angebot ist muß auch eine Nachfrage sein.

Unser letztes Ziel in Schottland liegt an der schottischen Grenze zu England. Es ist Caerlaverock Castle, südlich von Dumfries gelegen. Die Burg wurde im 13. Jahrhundert erbaut und war Sitz des Maxwell Clans. Durch ihre exponierte Lage an der Grenze zu England wurde die Burg mehrmals von Engländern belagert und eingenommen und von Schotten wieder zuück erobert. Die Burg ist eine Wasserburg, was in Schottland sehr ungewöhnlich ist. Für uns ist Caerlaverock Castle mit den dicken Mauern und dem Burggraben ein Prototyp einer mittelalterlichen Burg.

Unsere DFDS-Fähre ab Newcastle zur Rückfahrt aufs europäische Festland ist gebucht. Die letzten Tage in Großbritannien fahren wir durch das Lake District und besuchen die alte Universitätsstadt York. Das Lake District erschien uns wie das schottische Hochland im Kleinen aber voller Touristen. York mit intakter Altstadt, Ringmauer, Castle und wunderschöner Kathedrale hat uns noch einmal sehr beeindruckt. Aber irgendwie fehlte uns das schottische Element. Naja wir waren schließlich in England.

Jetzt aber genug der vielen Worte und es sollen Bilder sprechen. Dabei konnte ich mich nicht entscheiden, welche Bilder ich weglassen soll. Die Schottland Eindrücke sind einfach noch zu frisch. Auf 140 Bilder konnte ich die Anzahl gerade noch reduzieren.



Am Schluß des Artikels gibt es auch hier noch einmal den GPS Track File unserer Schottland Reise ab/bis etwa Köln zum Download:

  TrackScotland (2,0 MiB, 275 hits)

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