Im WDR 2 Hörfunk berichtete der Reporter von einem peinlichen Werbespot des Österreichischen Bundesheeres und im Spiegel hatte ich mir das Englisch Video unseres EU Kommissars Oettinger angeschaut. Alles dies gibt es in YouTube und ich binde es hier in meine Webseite zur Erheiterung ein – und im Laufe der Zeit einiges mehr.
Eine Promotion ist eine Vollzeit Arbeit und nicht als Nebentätigkeit so gerade mal abzuhandeln. Dies musste der Verteidigungsminister der Bundesrepublik Deutschland letztens erfahren. Nach Lage der Dinge hat er seine Dissertation als eine Copy-and-Paste Collage häufig ohne Quellenverweis angelegt, als wär alles von ihm – ganz konträr zur wissenschaftlichen Methodik einer Dissertation. Professor Dr. Lepsius der Universität Bayreuth und Nachfolger des Doktorvaters von Guttenberg auf dem Lehrstuhl für Staatsrecht, bringt es auf den Punkt: Es ist einfach nur Betrug. Man sehe selbst.
Mitarbeiterführung ist seine Sache nicht. Dieser Schluß ist naheliegend, wenn man sich das Video anläßlich einer Pressekonferenz des Finanzministers der Regierung Merkel anschaut. Wenn der Umgang mit Untergebenen in dieser Regierung immer so unverschämt abläuft kann man von ihr nicht viel erwarten. Anschauen lohnt sich.
Video not found“Englisch wird die Arbeitssprache” oder frei nach Oettingersprech/brech: “English becomes the work speech” ist das erste Video. Es sollte jeden motivieren dessen Englisch Schulnote nicht die Beste ist: Aus Dir kann noch was werden !. Siehe Oettinger. Zu Günther Oettingers Ehre sei angemerkt, dass ihm das sprachliche Defizit wohl bewusst ist und er in Intensivkursen an einer Verbesserung arbeitet. Na, da drücken wir ihm aber die Daumen – es ist eine große Herausforderung.
Hier das Werbevideo des Österreichischen Bundesheeres. Zu finden bei YouTube unter den Stichworten: “Peinlich Bundesheer”. Dem braucht man nichts hinzufügen. Vielleicht doch noch eine Anmerkung: Das Österreichische Verteidigungsministerium hat die Peinlichkeit eingesehen und das Werbevideo zurückgezogen aber das Internet vergisst nicht so schnell.
Schlagworte: YouTube













Geboren am 7.10.1951 in Hameln, Studium der Physik mit Promotion in Göttingen und Bonn. Heute wohnhaft im Rheinland. Verheiratet, drei Kinder. Berufstätig aber in ATZ, Freistellungsphase. Fotografieren und Webpräsentation sind unter anderem meine privaten Leidenschaften – neben der Familie. Sportfotos mache ich für die SG Sechtem. Und nicht zu vergessen: Wir sind auch Schweden Fans …

Keine Kommentare
Kommentare dieses Artikels
Trackback Link: http://www.Friedrich-Glasenapp.de/2010/02/aufgefallen-in-youtube/trackback/