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Der lange Weg zur eigenen Webseite. Einleitung

WebDesignAngefangen hatte dieses Projekt im Jahr 2007. Anfang des Jahres hatte ich mich dazu entschlossen, eine ambitioniertere Kameraausrüstung zu kaufen und mich wieder mehr der Fotografie zuzuwenden.

Die entstandenen digitalen Bilder kann man nicht nur auf seinem eigenen Computer ablegen, sondern – viel besser – übers Internet jedem Interessierten überall auf der Welt zugänglich machen. Das zu realisieren war schon ein erheblicher Motivationsschub für mich mich mit dieser Materie intensiver zu beschäftigen. Nebenbei reizen mich technische IT Lösungen ungemein als Gegenpol zur sich immer stärker ausbreitenden reinen Verwaltungsarbeit im Berufsleben. Durch die begrenzte Freizeit, die ich in meine Webpräsenz investieren konnte, zog sich das ganze Projekt jetzt über mehr als 2 Jahre hin. Auch war ich häufig mit dem Erreichten erst einmal zufrieden ehe sich dann mit der Zeit neue Ideen einstellten. Das Ganze durchlief verschiedene Phasen und war mindestens zwei Mal am Rande des Scheiterns. Doch jetzt ist es so weit, dass ich damit zufrieden bin und es für mich abgeschlossen ist. Deshalb kann ich an dieser Stelle inne halten um ein Resümee zu ziehen und über Erfahrungen zu berichten.

Die Vorgabe oder in Moderndeutsch ‚Das Projekt Charter‘ ist kurz erklärt:

Fotos sollen im Vordergrund stehen – ganz klar. Deshalb sollte die Webpräsenz eher in dezenzt dunkel getönten Hintergrundfarben ohne aufdringliche Animationen daher kommen sodass man von den Bildern nicht zu sehr abgelenkt wird. Eine Atmosphäre wie im Kino beim Bilderbetrachten wird von mir angestrebt. Später ist eine Weblog Erweiterung, im Deutschen wohl am besten zu umschreiben mit elektronischem Tagebuch, basierend auf Standard Software Paketen, die im Internet frei kopierbar sind, an- und einzufügen.

Der Entwicklungszyklus selbst zerfällt in drei Stufen:

  1. Eine Fotogalerie soll im Mittelpunkt stehen. Es muß eine Galerie sein, die in meinen sg. Fotoworkflow, der auf Adobe-Lightroom als Bildentwicklungs- und Verwaltungssoftware aufgesetzt ist, gut eingebunden ist. Vollbildbetrachtung als selbst ablaufende Diashow ist unerläßlich. Die Bilder an sich und das komfortable Betrachten soll im Vordergrund stehen. Navigationsleisten haben dabei erst mal keine große Bedeutung. Die Webseite kann rein statisch angelegt sein. Das heißt sie besteht aus HTML code ohne Anbindung an eine Datenbank wie z.Bsp. üblicherweise MySQL.
  2. Als Stufe 1 stabil Mitte 2008 implementiert war wollte ich Texteinträge zu verschiedenen Themenbereichen publizieren können. Dazu kam nur ein sg. CMS (Content Management System) – also ein Webdesign Baukasten – in Frage. Es sollte in die bestehende Fotogalerieumgebung eingebunden werden.
  3. Als Abschluß im April 2009 wollte ich die linke Seitennavigation der Webpräsenz überarbeiten. Das alte Navigationsschema mit seiner einen Menüebene war zu starr. Meine Vorstellung waren aufklappbare, javabasierte Menübuttons bis zur Tiefe zwei. Ähnlich wie die Favoriten im Web-Browser sollten die wichtigsten externen und internen Links in der Menüleiste in allen meinen Webseiten zur Hand sein.
  1. Teil: Der lange Weg zur eigenen Webseite: Einführung
  2. Teil: Der lange Weg zur eigenen Webseite: Fotogalerie
  3. Teil: Der lange Weg zur eigenen Webseite: WordPress
  4. Teil: Der lange Weg zur eigenen Webseite: Navigation

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